also ich wurde im Juni in Bonn geblitzt. Bekam dann jedoch nach einigen Wochen direkt von Bonn postalisch bescheid, dass mein Wagen wohl geblitzt wurde, ICH jedoch nach eingehender Prüfung nicht als Fahrer in Betrag gezogen werde. Demnach sollte ich den Fahrer auf dem Formblatt mitteilen, es sei denn es sei ein Angehöriger, dann könnte ich von meinem Schweigerecht gebracuh machen.
Nun ja ich habe dann darauf geantwortet, dass ich von diesem Recht gebrauch machen wolle. Dann bekam ich auf einmal ein Brief der DIREKT an mich gerichtet war und mir der Tatvorwurf quasi zugeschrieben wurde. Auf den vorherigen Brief wurde nicht eingegangen. Daraufhin habe ich um Erläuterung dieses Falles gebeten. Ich bekam keine schriftliche Antowrt, sondern hatte dann eine Visitenkarte von einem Ermittler im Briefkasten, diesen sollte ich dann zurück rufen. DAs habe ich dann auch getan. Er fragte mich erneut, ob es sich um einen famielenangehörigen handelte. Ich habe geantwortet: "wenn man es genau nimmt ja". Er sagte nur, dass es sein KÖNNTE dasmir ein Fahrtenbuch auferlegt werden KÖNNTE. Hab aber direkt gesagt, dass das für mich kein Problem wäre. Dann war das Telefonat auch wieder beendet und heute hab ich nen Brief bekommen über eine Zahlungsaufforderung und unter Erläuterung stand: Ein Passbildabgleich zeigte uns das sie der Fahrer sind.
Was kann ich da jetzt machen?? Nochmal darauf antworten und auf mein Recht weiter bestehen?? Oder was würdet ihr mir raten??
Zum blitzen: War innerorts, also 50 und ich bin mit Toleranz 71 gefahren.
Lieben Dank schon mal


























